Aurachirurgie bedeutet die Arbeit am feinstofflichen Körper, der Aura. Anders als bei einer körperlichen Operation gibt es keinen Schnitt, kein Blut und keinen Eingriff in den physischen Körper.
Die Arbeit erfolgt berührungsfrei. Symbolische chirurgische Instrumente wie Scheren, Klammern oder Sonden können im feinstofflichen Raum eingesetzt werden, ohne den Körper zu berühren. Zusätzlich kommen energetische Surrogate wie ein Anatomieatlas oder anatomische Modelle zum Einsatz.
Nach persönlichem Verständnis können emotionale Erfahrungen, Konflikte und Traumata energetische Spuren hinterlassen. In der Begegnung wird wahrgenommen, welche Informationen oder Blockaden sich zeigen, und dem System ein neuer Impuls gegeben.
Jede Begegnung ist individuell. Es gibt kein festes Ergebnis und keine Garantie auf eine bestimmte Wirkung.
Aurachirurgie sowie energetische und mediale Arbeit verstehen sich als Ergänzung und nicht als Ersatz für Schulmedizin, Psychotherapie oder heilkundliche Verfahren. Die Wirkungsannahmen sind wissenschaftlich nicht anerkannt.

